Erstaunlicherweise ist unter Hundebesitzern immer noch relativ unbekannt, dass es große und bekannte Hersteller von Hundefutter gibt, die minderwertige „Zutaten“ in ihr Hundefutter geben:
Schlachtabfälle wie Sehnen oder Darm, Zellulose oder Sägemehl. Das ist nicht nur unappetitlich, das ist Trockenfutterproduktion aus der Abfallverwertung und kann für Ihren Hund ziemlich schädlich sein.
Andere große und bekannte Tierfutterhersteller mischen ihrem Futter Duft- und Lockstoffe bei. Die entsprechenden Erkenntnisse haben sie im Verlaufe langjähriger Tierversuche gewonnen.
Weitere interessante Infos zu dieser Thematik gibt es hier und hier.
Ihr Hund hat bisher immer Discounter-Futter bekommen und keine Probleme damit gehabt? Auch wir Menschen können uns jahrelang von Pommes und McDonalds-Kost ernähren und satt davon werden – es drängt sich allerdings die Frage auf: Was passiert im Laufe der Zeit mit unserer Gesundheit?
Womit wir wieder beim lieben Geld wären. Gutes und gesundes Hundefutter ist eben einfach teurer als Discounterfutter – als verantwortungsvoller Hundebesiter scheint man zwischen den Stühlen zu sitzen.
Den entscheidenden Unterschied bemerkt man erst später. Es fehlt etwas – die Tierarztrechnungen.
Ein gesunder Vierbeiner braucht eben nicht so oft zum Tierarzt, wie ein falsch ernährter und dadurch kranker Hund.
Und: In vielen Fällen benötigt das Tier erheblich weniger Futter, was man u. a. auch an der Menge der Ausscheidungen, des Kotes feststellen kann.
Die Sage von dem billigen Discounterfutter ist, wie man unschwer nachrechnen kann, nichts anderes als eine Milchmädchenrechnung. Zugunsten einiger Futtermittelhersteller.